Die vergangenen Tage verbrachte ich zwischen Seehunden, Schildkroeten und verschiedenen Echsen auf den Galapagosinseln, die 1000km westlich der ecuatorianischen Kueste im Pazifik schwimmen.
Gemeinsam mit meinen Freunden Stephan und Max befanden wir uns auf dem Segelboot “Merak”. Ausser uns gabs noch fuenf weitere Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Eins vorweg: ich bin nicht der geborene Seemann, deshalb war mir recht viel uebel.
Wir besichtigten mehrere der unzaehligen Inseln und erfuhren von unserem Reiseleiter Cesar viel Interessantes ueber die Pflanzen und Tiere. Insgesamt drei Mal machten wir Schnorchelausfluege und sahen den Seehunden, Schildkroeten, Fischen und sonstigem Getier beim Schwimmen zu.
Besonders gut gefiel mir von der Landschaft her die suedlichste Insel Floreana mit einem Suesswassersee, sowie von der Tierwelt die saeugenden und grunzenden Seehunde, sowie die Delphine, die unsere Boot laengere Zeit spielend begleiteten.
Beruehmt sind auch die riesigen Landschlidkroeten, die angeblich bis zu 200 Jahre alt werden koennen. Die machen einen grossen Krach wenn sie durchs Unterholz marschieren, auf der Suche nach Nahrung. Ich kann einen Besuch auf diesen Inseln sehr empfinden, allerdings vielleicht auf einem groesseren Boot und/oder mit Tabletten gegen die Uebelkeit!




